Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zum Menü springen

Das sind wir

Der etwas andere Weg zur Kaffeerösterei

Rafael hielt Kaffee jahrzehntelang für hoffnungslos überbewertet, was sich im Nachhinein als klassischer Fall von schlechtem Kaffee statt schlechtem Geschmack herausstellte. Ein einziger außergewöhnlicher Espresso genügte, um aus einem Kaffeeverweigerer einen leidenschaftlichen Kaffeeliebhaber zu machen. Als Ingenieur wurde ausprobiert, optimiert und perfektioniert, bis aus dem Wunsch nach einer Siebträgermaschine schließlich ein noch größerer Wunsch entstand: eine eigene Rösterei.

Ganze Geschichte lesen

Der Weg von der Rösterei zur perfekten Espressomaschine

Mit der eigenen Rösterei war die Geschichte noch lange nicht zu Ende. Denn so gut eine Bohne auch geröstet ist, sie entfaltet ihr volles Potenzial erst in der Tasse. Wir wurden in der Rösterei täglich gefragt, welche Espressomaschine wir empfehlen können. Und auch dort wollten wir keine Kompromisse machen. Also begann die nächste Obsession.

Es wurde recherchiert, verglichen, getestet und unzählige Espressi getrunken. Ausschließlich im Sinne der fragenden Kunden, versteht sich. Viele Maschinen wurden in Betracht gezogen und wieder verworfen, bis wir schließlich auf die Maschinen von Kees van der Westen stießen. Ab diesem Moment war klar: Die Suche hat ein Ende.

Heute beraten, verkaufen, schulen und warten wir diese außergewöhnlichen Siebträgermaschinen. Denn wir möchten nicht nur die perfekte Bohne rösten, sondern auch dafür sorgen, dass sie ihr ganzes Aroma in Deiner Tasse entfalten kann.

Zu den Espressomaschinen

Wohin der Weg noch führt

Unsere Leidenschaft für Kaffee endet nicht bei der Röstung. Wir tüfteln, entwickeln und feilen immer wieder an neuen Ideen, Produkten und Projekten, denn Stillstand schmeckt schließlich niemandem. Hier findest Du einige Themen, an denen wir aktuell mit Begeisterung arbeiten:

Support Africa

Bis 2025 haben wir mit unserem „Support Africa“ Kaffee ein eigenes Charity-Produkt angeboten. Mit jeder verkauften Tüte floss eine Spende an die Hilfsorganisation Support Africa. Gemeinsam mit den Menschen vor Ort wurden Projekte in Afrika unterstützt wie die medizinische Ausstattung einer Kinderklinik oder der Aufbau nachhaltiger Landwirtschaft in Mangrovenwäldern.

Aufgrund einer organisatorischen Neuausrichtung wurde lediglich der Vertrieb der Charity-Produkte eingestellt. Die Projekte selbst werden durch die Dachorganisation ADRA fortgeführt. Wer die Arbeit vor Ort weiterhin unterstützen möchte, kann dies weiterhin direkt über eine Spende tun. Hier kannst du mehr erfahren. (https://adra.de/projekte/ )

LIONS Kaffee WaSH

Seit 2026 bieten wir in Kooperation mit dem Lions Club Böblingen-Schönbuch wieder einen Charity-Kaffee an. Mit dem Kauf dieses Kaffees unterstützt du automatisch das weltweite WaSH-Projekt der Lions Deutschland. Ein festgelegter Betrag pro verkauftem Kaffee wird direkt für das Projekt gespendet.

WaSH steht für Wasser, Sanitärversorgung and Hygiene. Diese grundlegenden Voraussetzungen sind entscheidend für Gesundheit, Bildung und ein selbstbestimmtes Leben und stehen deshalb im Mittelpunkt der weltweiten Projekte.

Für uns ist es eine Herzensangelegenheit, solche Initiativen zu unterstützen und gleichzeitig unseren Kundinnen und Kunden eine einfache Möglichkeit zu geben, einen Beitrag zu leisten ganz ohne zusätzlichen Aufwand.

Mehr über das WaSH-Projekt erfahren (Link: https://stiftung.lions.de/wash )

Nachhaltigkeit in Rösterei & Café

Nachhaltigkeit beginnt für uns im Kleinen. Wir möchten auch dort Verantwortung übernehmen, wo wir Einfluss darauf haben. Deshalb versuchen wir, Materialien, die beim Rösten und nach der Kaffeezubereitung anfallen, möglichst lange im Kreislauf zu halten.

Die Foliensäcke, in denen unser Rohkaffee zu uns kommt, verwenden wir nach ihrer eigentlichen Nutzung beispielsweise als Müllbeutel. Die charakteristischen Jute-Kaffeesäcke bekommen bei unseren Kundinnen und Kunden häufig ein zweites Leben – als Dekoration, Nikolaussack oder sogar als Sitzkissen. Auch der Kaffeetrester (eigentlich Abfall) bleibt bei uns im Einsatz als natürlicher Dünger für Pflanzen.